Wie viel kostet das Trading mit Aktien und Optionen?

Wie viel kostet das Trading und wie viel kann man wirklich davon haben?

Wenn man sich zum ersten Mal auf die Suche nach verschiedenen Tradingplattformen macht, dann wird man bemerken, dass man erstmal total viele Angebote ließt, die angeblich Trading kostenlos anbieten wollen.

Doch wie viel steckt wirklich dahinter?

Kann man wirklich komplett kostenlos traden?

Was muss man dabei alles beachten?

Und was sollte man auf keinen Fall vergessen?

Wenn man wirklich weiterkommen will, dann sollte man sich erstmal darüber bewusst werden, dass Trading immer etwas kosten wird, denn man muss sich immerhin vor Augen führen, dass der Broker auch von etwas leben muss und nicht einfach so von den Tradern leben kann.
Hier ein Video von Aktien mit Kopf das das ganze sehr gut verdeutlicht.

Die Kosten sind aber total unterschiedlich. Beispielsweise beim Broker CMC Markets ist das Traden für die Trader komplett umsonst. CMC Markets Erfahrungen – Der Broker in der Analyse dort kann man sich das ganze durchlesen. Wichtig für Sie ist nur, dass Sie möglichst viel Transparenz bekommen, sodass Sie genau durchsehen können, was passiert und wie viel auf Sie zukommt, denn Sie müssen immerhin auch mit ein berechnen können wie viel Sie zahlen müssen und wie viel am Ende wirklich für Sie übrig bleibt. Das ist aber noch nicht alles. Wenn Sie Gewinne bis zu einer bestimmten Summe machen, dann müssen Sie diese auch noch versteuern. Da man in den meisten Fällen nicht über diesen Punkt hinweg kommt, sollte man darauf achten, dass man seine Orderkosten so niedrig wie nur möglich hält.

Was sind Orderkosten?

Und was genau sind Orderkosten? Was kann man darunter verstehen und wie hoch sollten sie im besten Fall sein? Orderkosten sind einfach nur die Kosten; DIE Sie pro Trade zahlen müssen und diese können total unterschiedlich sein. Daher macht es auch Sinn, wenn man sich erst mal Zeit lässt, um heraus zu finden, welcher Broker mit welchen Leistungen zu einem passt. Man sollte sich aber auch nicht über den Tisch ziehen lassen, denn die Funktion von einem Broker unterscheidet sich nicht so immens, sodass man sagen könnte, dass man mit einem Broker besser dran ist, als mit dem anderen. Sie sind nur unterschiedlich. Wir wollen Ihnen mal ein Beispiel machen, um das besser zu verstehen Wenn Sie schon eine Weile traden kennen Sie das bestimmt auch, oder haben es auch schon mal bei Freunden gesehen, die traden. So hat auch Flatex seine Ordergebühren aufgehoben, außerdem hat aktienkaufen.tips hat sich Flatex angesehen.

Man kann etwa total schnell oder langsam traden und da wären auch schon beim Hauptunterschied. Denn es kommt vor allem darauf an, ob man darauf anspringt eher schneller zu traden, oder langsamer, denn nur dann kann man heraus finden, was zu einem passt und auch wirklich hohe Rendite erwirtschaften.

Wenn SIe noch überhaupt keine Ahnung haben, was zu Ihnen passen könnte, sollten Sie sich erst mal ein Demokonto erstellen lassen, um heraus zu finden, mit was Sie gut klar kommen und von was Sie lieber die Finger lassen sollten, denn dann können Sie super schnell und einfach heraus, was zu ihm passt und von was Sie sich auf jeden Fall fern halten sollten. Fernhalten sollten Sie sich nicht von Plus500, denn laut diesem Testbericht über Plus500 hat Plus500 im Ranking extrem gut abgeschnitten und ist sehr empfehlenswert.

Wie hoch sollten die Orderkosten sein?

Das kann man auch nicht so einfach sagen, denn das ist bei jedem Menschen unterschiedlich und es kann sein, dass jemand auch mit Orderkosten von 20 Euro pro Trade super gut klar kommt, jedoch hängt das davon ab, ob man auch wirklich danach Gewinn rausziehen kann oder nicht und in der Regel ist es bei 20 Euro nicht der Fall und daher sollte man sich im besten Fall am Anfang noch bei 5 Euro orientieren, denn dadurch kann man viel weiter kommen und wird es auch erstmal schaffen wirklich mit Gewinnen raus zu kommen, denn dann kann man auch wirklich lange traden und braucht sich um die Kosten keine Sorgen mehr zu machen und man sieht auch immer, dass man immer besser und besser wird und das ist es worauf es ankommt. Etoro bietet diesen Service schon seit längerem an, mehr über Etoro.

Man sollte auch nicht direkt aufgeben, wenn mal etwas schief läuft, denn das wird einen auf keinen Fall weiter bringen und daher sollte man erst mal versuchen das Ganze einfach an zu gehen und auch so smart und sparsam wie nur möglich zu gestalten.

Wie Sie sehen macht es sehr viel Sinn, wenn man die Kosten so niedrig wie nur möglich hält, denn dann schafft man es auch sich etwas aufzubauen und wird auch nicht mehr so schnell in die Falle geraten, dass man Ende keine Gewinne, sondern nur noch Verluste macht und genau deswegen sollte man auch immer weiter machen und, wenn man dann an einen Punkt gekommen ist, wo man genug Gewinne macht, kann man sich auch bei den Banken umschauen, aber das sollte in erster Linie nicht das Ziel sein, weil diese einfach viel zu viel kosten und einem nicht wirklich etwas bringen.